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Verunsicherung in der privaten Krankenversicherung |
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6. dezember 2007
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Die wenigsten Kunden können mit Gewinn ihren Vertrag kündigen.
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Schwangerschaft als Risiko zu bezeichnen, mag herzlos erscheinen. Für die privaten Krankenversicherungen (PKV) gehört es aber zu einer seriösen Kalkulation. Schließlich werden für Lohnersatz, Untersuchungen und Geburtshilfe Leistungen fällig - Kosten, die nur bei weiblichen Versicherten zu Buche schlagen. Das ist einer der Gründe dafür, warum Frauen deutlich höhere Prämien zahlen müssen als Männer. Zum Jahreswechsel müssen die Versicherungsmathematiker aber umlernen. Ab dann verbietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) die bisherige Praxis. Die Kosten für Schwangerschaft und Geburtshilfe sollen sich Frauen und Männer in Zukunft teilen. |
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| Quelle: manager-magazin.de |
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